Pdiumsdiskusion

 IMAGO / Müller-Stauffenberg

 

Werner-Schulz-Preis

Mit dem Werner-Schulz-Preis werden jährlich Menschen, Initiativen, Organisationen aus Zivilgesellschaft oder Kultur, Medien, Politik, Bildung oder Wissenschaft aus einem europäischen Land geehrt. Die Ausgezeichneten sollten sich in herausragender und konsistenter Weise sowie mit hohem Einsatz für zentrale Anliegen einer gemeinsamen europäischen Verständigungs- und Demokratie-Agenda engagieren. Die Auswahl erfolgt durch eine Jury in einem Nominierungsverfahren.

 

 

Preisverleihung in Leipzig: Marko Martin mit Werner-Schulz-Preis 2026 ausgezeichnet

22. Januar 2026: Beeindruckende Preisverleihung in Leipzig

Zum zweiten Mal hat unsere Initiative jetzt den Werner-Schulz-Preis vergeben. Preisträger in diesem Jahr ist der Schriftsteller Marko Martin.

Mit dieser Auszeichnung sollen Personen gewürdigt werden, die im Sinne des 2022 verstorbenen Werner Schulz aktiv für Demokratie, Freiheit, Menschenrechte und europäische Verständigung eintreten. Die öffentliche Preisverleihung fand am Geburtstag des Grünen-Politikers Schulz im Rahmen einer Festveranstaltung in Kooperation mit der Stiftung Friedliche Revolution auf dem Mediencampus Villa Ida in Leipzig statt.

 

Marko Martin erhält den Werner-Schulz-Preis 2026

Der Schriftsteller und Publizist Marko Martin erhält den Werner-Schulz-Preis 2026. Mit ihrer Entscheidung würdigt die sechsköpfige Jury seine aufrechte demokratische Haltung und seinen langjährigen Einsatz für Freiheit und Menschenrechte. Die Preisverleihung findet am 22. Januar 2026, dem Geburtstag von Werner Schulz, im Rahmen einer Festveranstaltung im Mediencampus Leipzig in Kooperation mit der Stiftung Friedliche Revolution statt.

 

 

Porträt der ersten Preisträgerin

Ina Rumiantseva

Erste Preisträgerin des Werner-Schulz-Preises ist die Aktivistin und Menschenrechtlerin Ina Rumiantseva. Geehrt wurde sie für ihre Verdienste für Verständigung und Demokratie in Europa. Vor allem ihr unermüdlicher Einsatz für die politischen Gefangenen in Belarus verdient höchstmögliche Anerkennung. Die Berlinerin will Brücken schlagen und „Übersetzerin“ sein zwischen Deutschland und der Zivilgesellschaft in Osteuropa.

Mehr über Ina Rumiantseva