Die Werner-Schulz-Initiative vergibt in diesem Jahr mit Unterstützung und Förderung durch die Heinrich-Böll-Stiftung und Freundinnen und Freunde der Heinrich-Böll-Stiftung erstmals Werner-Schulz-Stipendien.
Wir fördern politisch aktive Menschen, die die gesellschaftlichen Ziele der Werner Schulz Initiative (WSI) unterstützen und sich in herausragender Weise für zentrale und aktuelle Anliegen einer gemeinsamen europäischen Verständigungs- und Demokratie-Agenda engagieren.
Wir möchten insbesondere junge Menschen in ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung unterstützen und begleiten.
Die ersten Werner-Schulz-Stipendiatinnen kommen aus der Ukraine und aus Belarus: Zlata Zhuravlova und Kacia.
Vorstellung der Werner-Schulz-Stipendiatinnen 2025:
Was du über Belarus wissen solltest: Belarus erhält nur selten Aufmerksamkeit in deutschen Medien, oft nur aufgrund seiner Beteiligung an der russischen Vollinvasion in der Ukraine. Dabei leben tausend politische Gefangene, verfolgte Aktivist*innen, unabhängige Journalist*innen und ihre Familien in Belarus in einem System der Repression. Diese kleine Materialsammlung ist ein Versuch, die Lebensrealität dieser Menschen in Belarus sichtbar zu machen. Die Daten basieren auf Materialien des Menschenrechtszentrums “Viasna” sowie auf der persönlichen Expertise unserer Werner-Schulz-Stipendiatin Kacia. Die Broschüre wurde mit Unterstützung unseres Kooperationspartners, der Robert-Havemann-Gesellschaft erstellt.
Die Auswahl erfolgte durch eine unabhängige Vergabekommission aus VertreterInnen der Werner-Schulz-Initiative, der Partnerorganisationen und externen Fachpersonen.
Siehe dazu auch in der Vergabeordnung
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